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  • Monday, 20. November 2017 14:36

NH M 7 / 10 – Aus dem Tagebuch eines Raiders

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Endlich! Ich konnte ausbrechen! Viel zu lang hielt mich die Grand Magistrix Elisande in ihrem Slow Time Gefängnis gefangen...Tage vergingen und ich konnte nicht von den letzten Heldentaten der Einheit Northwind berichten. Doch die Welt muss erfahren, was sich in den Hallen von Nighthold ereignet hat. Also schnell, bevor sie mich finden, meine letzten Aufzeichnungen in umgekehrter Reihenfolge...

Wir schreiben den 06.02.2017 und eisige Temperaturen ziehen erneut auf, nachdem man den Winter schon nach einem milden Wochenende für tot erklärt hatte. Aber das trifft sich gut – The cold never bothered us anyway. Also geht es los...das nächste Ziel? Ein Dreadlord höchsten Ranges, dessen Namen bis heute keiner so recht auszusprechen weiß („TiCHondrius oder TiCKondrius?!“). Aber g'scheit zu sprechen ist heute nicht unser Anliegen. Fast schon übermütig machen wir uns ran und ignorieren arrogant die Truppen drumherum – ein Fehler, der uns noch allzu schnell einholen wird...Sie hören uns und eilen ihrem General zu Hilfe. Wir sind gefangen, umzingelt. Wir haben keine Chance, die Mission ist ein Fehlschlag und wir müssen uns zurückziehen. Also sammeln wir uns neu und sorgen dieses Mal dafür, dass wir nicht gestört werden. Nachdem wir eine Schneise der Verwüstung rings um den Boss hinter uns lassen, widmen wir uns wieder dem geflügelten Untier. Manches Mal schienen unsere Kräfte nicht auszureichen und wir schafften es nicht, all unsere Soldaten vor den Mindtricks des Monsters zu schützen. Wir verloren so viele. Tage vergingen. Mit neuer Kraft stießen wir nochmals vor...und....die Bestie fiel!


01.02.2017. Wenn wir uns bisher fragten, warum es in diesem Ödland so floriert, konnten wir nun den Ursprung finden – der hauseigene Gärtner schien zunächst eher unauffällig. Beim genaueren Hinsehen erkannten wir aber seinen Wahnsinn: Mutierte Pflanzen! Kam man ihnen auch nur einen Schritt zu nahe, richtete zu langsames Reagieren oder ein wenig Ablenkung wie auch nur ein Gedanke ans „WOCHENENDE!“ viel Schaden aus. Nein, wir mussten auf der Hut sein. Beinahe mussten wir auch ernste Verluste hinnehmen: Flink.X verletzte sich an einem der Giftstachel. Doch er ließ sich nicht aufhalten. Anstatt sich im Krankenlager auszuruhen, holte er sich nur seinen Kamerad TiMo herbei und weiter ging es. Dann, bei einem besonders erfolgversprechenden Manöver Atemstillstand – Sgt. Lond.O versagten die Kräfte, er schien nicht mehr anwesend zu sein und verharrte auf der Stelle. Nur Sekunden vergingen, bis er mit einem gekonnten Sprung alle Stecker zog und die richtigen Knöpfe drückte, um gerade rechtzeitig wieder einsatzbereit zu sein – und der verrückte Botanist konnte seine Radieschen von unten betrachten!


Wir dringen weiter vor. Es ist inzwischen der 30.01.2017 und wir können in der Ferne immer wieder ein Dröhnen vernehmen. Es kommt aus dem Wasser... Gerade als wir den Fluss überqueren wollen, taucht er auf: Krosus, ein Doom Lord und ein alter Bekannter. Er versperrt uns den Weg, aber selbst wenn nicht – wir haben noch eine Rechnung mit ihm offen. Dieses Mal wollen wir ihn endgültig vernichten, bevor er wieder auftaucht (inb4 „Nighthold was merely a setback“). Für unsere Formation lassen wir alle verfügbaren Fußtruppen antreten, wohin die meisten Sanitäter zurückbleiben müssen. Sgt. Art.Lu und Private Zaru.Garr müssen Höchstleistungen vollbringen, um die Truppe fit zu halten, deren Gedanken aber getrübt sind. Viel zu leicht lassen sie sich ablenken oder verfolgen eigene Ziele und verlieren dabei das große aus den Augen. Dabei verlangt der Boss Präzision, während die Zeit rinnt und uns der Boden unter den Füßen genommen wird...gerade, bevor wir in den Tiefen eines kalten Wassergrabes versinken, setzten wir zum finalen Schlag an...Es ist vollbracht!


Gestärkt von den letzten Erfolgen, ziehen wir weiter. Gerüchten zufolge sollen wir bald auf ernster zu nehmenden Widerstand treffen. Am 29.01.2017 erblicken wir diesen dann – eine Schwertmeisterin mit übernatürlichen magischen Fähigkeiten. Eine der ultimativen Waffen in Guldans Arsenal. Und ja, nach Wochen des Krieges, mit nur der Truppe unterwegs, fern von jeder zärtlichen Berührung...wir ließen uns zu sehr von ihrer Weiblichkeit bezirzen und konzentrierten uns nicht genug auf ihre perfiden Taktiken, sodass wir unsere Formationen eher schludrig und weniger „on point“ einhielten. Allzu oft fielen unsere Leuten ihrem eisigen Grab zum Opfer oder waren zu übermütig sich den Schwertschlägen Aluriels alleine in den Weg zu stellen. Bei Versuchen unserer Panzer, die Untergebenen der Schwertmeisterin in die Irre zu führen, reagierte diese trotzig und verschwand einfach. Aber wir gaben nicht auf. Immer wieder lockten wir sie hervor und forderten sie zum Trial by Combat, bis wir schließlich ihren leblosen Körper zu unseren Füßen liegen hatten.

Stay tuned...

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